Erreichbare Dienste, erkannte Software und mögliche Schwachstellen.
Darstellungen mit Beispieldaten.
Häufige Fragen
Ja. Der Exposure-Check ist ein kostenloser Auszug aus der Plattform blacklens.io und verpflichtet Sie zu nichts. Sie sehen die Zusammenfassung sofort im Browser und erhalten den Bericht mit Hosts, Diensten, Schwachstellen und Darknet-Funden per E-Mail. Auf Wunsch besprechen wir die Ergebnisse mit Ihnen, oder Sie starten den 14-tägigen Testzugang mit vollem Funktionsumfang.
Das Ergebnis ist eine Zusammenfassung der öffentlich sichtbaren Angriffsfläche Ihrer Domain. Es nennt die Zahl erkannter Hosts und Subdomains, exponierter Dienste, erkannter Technologien, potenzieller Schwachstellen, Lookalike-Domains und Darknet-Funde. Werte, die für Ihre Domain nicht ermittelt werden konnten, blenden wir aus, statt eine irreführende Null anzuzeigen. Den ausführlichen Bericht erhalten Sie per E-Mail.
Nein. Der Exposure-Check ist eine rein passive Analyse: Er wertet öffentlich verfügbare Quellen wie DNS-Einträge, Zertifikate, Internet-Scanner-Daten sowie Breach- und Stealer-Datenbanken aus. Aktive Scans führen wir nur mit Ihrer Beauftragung im Testzugang oder als Kunde durch. Sie laufen ausschließlich von Scan-Infrastruktur in Österreich, Deutschland und der Schweiz und von festen Quell-IP-Bereichen aus.
Der Exposure-Check analysiert die Unternehmensdomain hinter Ihrer E-Mail-Adresse. Bei Freemail-Domains wie gmail.com würde das Ergebnis nicht Ihr Unternehmen zeigen, deshalb nehmen wir solche Adressen nicht an. Außerdem stellen wir so sicher, dass Informationen über die Angriffsfläche einer Organisation nur an Personen gehen, die eine Adresse dieser Organisation verwenden.
Ihre E-Mail-Adresse und das Ergebnis werden in unserem CRM gespeichert, damit wir Ihnen den Bericht senden und bei Rückfragen erreichbar sind. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich in der EU. Einen Newsletter erhalten Sie nur, wenn Sie sich separat dafür anmelden. Alle Details zur Verarbeitung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Der Exposure-Check ist eine einmalige Momentaufnahme aus öffentlichen Quellen. Im 14-tägigen Testzugang läuft die vollständige Plattform: kontinuierliche Asset-Erkennung, Schwachstellenscans mit über 200.000 Tests, Darknet-Monitoring, Lookalike-Erkennung und Alerts für Ihre gesamte Angriffsfläche. Zusätzlich lassen sich interne Netze mit Sentry und Cloud-Konten wie AWS, Azure oder Microsoft 365 anbinden.
Ein Exposure-Check zeigt die Einfallstore, nach denen Angreifer vor einem Angriff suchen: exponierte VPN-Gateways, vergessene Testsysteme, veraltete Software und geleakte Passwörter. Access Broker verkaufen solche Zugänge an Ransomware-Gruppen weiter. Wer diese Punkte kennt, kann sie schließen, bevor sie ausgenutzt werden. Für eine laufende Überwachung statt einer Momentaufnahme eignet sich Attack Surface Management.
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