Offene Ports, erkannte Software und daraus abgeleitete potenzielle Schwachstellen.
Darstellungen mit Beispieldaten.
Nächster Schritt
Vom Exposure-Check zum Proof of Concept
Der Check zeigt die Oberfläche. Im Proof of Concept läuft die vollständige Plattform 14 Tage auf Ihrem Prüfumfang: kontinuierliche Erkennung, verifizierte Schwachstellen, Darknet-Monitoring und Alerts.
Kennzahlen übernommen
Domain und Ergebnis des Checks stehen bereits in der Anfrage.
Workspace in 24 Stunden
Wir richten den Workspace ein und starten die erste Analyse.
Funde gemeinsam bewerten
Ein Experte geht die ersten Ergebnisse mit Ihnen durch.
Erste AnalyseAssets, Schwachstellen, DarknetGeplant
Onboarding-Call30 MinutenOptional
Darstellungen mit Beispieldaten.
Häufige Fragen
Ja. Der Exposure-Check ist ein kostenloser Auszug aus der Plattform blacklens.io und verpflichtet Sie zu nichts. Die Zusammenfassung sehen Sie sofort im Browser. Auf Wunsch besprechen wir die Ergebnisse mit Ihnen, oder Sie starten den Proof of Concept: 14 Tage voller Funktionsumfang, kostenlos und ohne Kreditkarte, mit dem bereits vorbereiteten Prüfumfang.
Das Ergebnis fasst die öffentlich sichtbare Angriffsfläche Ihrer Domain zusammen: Subdomains und IP-Adressen, exponierte Hosts mit offenen Ports, erreichbare Dienste nach Typ, potenzielle Schwachstellen, Darknet-Datensätze aus Infostealer-Logs und Combolists sowie den import-fertigen Prüfumfang als Zahl der Domains, eigenen IPv4-Bereiche und Dienste. Das Ergebnis zeigt bewusst nur Kennzahlen, keine einzelnen IP-Adressen oder Hostnamen. Werte, die eine Quelle nicht liefern konnte, kennzeichnen wir als nicht ermittelt, statt eine irreführende Null anzuzeigen.
Nein. Der Exposure-Check ist eine rein passive Analyse: Er wertet öffentlich verfügbare Quellen wie DNS- und Passive-DNS-Einträge, Internet-Scanner-Daten, die RIPE-Datenbank sowie Breach- und Stealer-Datenbanken aus. Aktive Scans führen wir nur mit Ihrer Beauftragung im Proof of Concept oder als Kunde durch. Sie laufen ausschließlich von Scan-Infrastruktur in Österreich, Deutschland und der Schweiz und von festen Quell-IP-Bereichen aus.
Der Exposure-Check analysiert die Unternehmensdomain hinter Ihrer E-Mail-Adresse. Bei Freemail-Domains wie gmail.com würde das Ergebnis nicht Ihr Unternehmen zeigen, deshalb nehmen wir solche Adressen nicht an. Außerdem stellen wir so sicher, dass Informationen über die Angriffsfläche einer Organisation nur an Personen gehen, die eine Adresse dieser Organisation verwenden.
Ihre E-Mail-Adresse und die Zusammenfassung des Ergebnisses werden in unserem CRM gespeichert, damit wir Sie zum Ergebnis beraten und bei Rückfragen erreichbar sind. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich in der EU. Einen Newsletter erhalten Sie nur, wenn Sie sich separat dafür anmelden. Alle Details zur Verarbeitung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Der Proof of Concept ist der 14-tägige Testzugang zur vollständigen Plattform, kostenlos und ohne Kreditkarte. Ihre Domain und das Ergebnis des Exposure-Checks werden in die Anfrage übernommen; wir richten den Workspace innerhalb von 24 Stunden ein und starten die erste Analyse. Danach laufen kontinuierliche Asset-Erkennung, Schwachstellenscans mit über 200.000 Tests, Darknet-Monitoring und Alerts auf Ihrer gesamten Angriffsfläche. Die ersten Funde besprechen wir gemeinsam, der Zugang endet automatisch.
Der Check fragt mehrere unabhängige Quellen ab. Antwortet eine Quelle nicht oder liegen dort keine Daten vor, zeigen wir den Wert als nicht ermittelt an, nicht als Null. Das gilt besonders für Darknet-Funde: Keine Daten heißt nicht, dass keine Zugangsdaten im Umlauf sind. Im Proof of Concept prüft die Plattform diese Quellen kontinuierlich und mit vollem Zugriff.
Ein Exposure-Check zeigt die Einfallstore, nach denen Angreifer vor einem Angriff suchen: exponierte VPN-Gateways, vergessene Testsysteme, veraltete Software und geleakte Passwörter. Access Broker verkaufen solche Zugänge an Ransomware-Gruppen weiter. Wer diese Punkte kennt, kann sie schließen, bevor sie ausgenutzt werden. Für eine laufende Überwachung statt einer Momentaufnahme eignet sich Attack Surface Management.
Sehen Sie Ihre Angriffsfläche in 24 Stunden.
Wir richten Ihren Workspace ein und besprechen die ersten Funde mit Ihnen.