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Lösungen

Lieferketten-Monitoring: Risiken bei Partnern früh erkennen

Supply-Chain-Monitoring beobachtet laufend die digitalen Abhängigkeiten Ihres Unternehmens. blacklens.io gleicht Ihre Lieferanten mit Ransomware-Leak-Sites, Darknet und neuen CVEs ab.

Lieferanten-Watchlist12 Lieferanten
Logistik Partner GmbHEintrag auf Ransomware-Leak-Site, vor 30 Min.Kritisch
Software Zulieferer AGSoftwareKeine Treffer
Muster SteuerberatungSteuerberatungKeine Treffer

Herausforderungen in modernen Lieferketten

Keine Sicht auf Assets Dritter

Welche Domains und Login-Punkte eines Partners mit Ihren Systemen verbunden sind, weiß kaum jemand.

Kompromittierte Anbieter mit Zugriff

Ein Dienstleister mit Fernwartung, dessen Konten im Darknet gehandelt werden, führt direkt in Ihr Netz.

Späte Information

Ob ein Partner kompromittiert ist, erfahren Sie oft erst Wochen später vom Lieferanten selbst.

Regulatorische Anforderungen

NIS2, DORA und ISO 27001 verlangen eine dokumentierte, laufende Überwachung der Lieferkette.

So überwacht blacklens.io Ihre Lieferkette

Konkrete Bedrohungssignale statt abstrakter Sicherheitsnoten für Dritte.

Kompromittierte Identitäten3 neue Treffer
m.hu•••@beispiel-gmbh.atStealer-Log, vor 2 Std.Mitarbeiter
Session-Cookie Microsoft 365Stealer-Log, vor 5 Std.Mitarbeiter
k.wa•••@gmx.atCombolist, vor 3 TagenKunde

Darstellungen mit Beispieldaten.

In drei Schritten zur überwachten Lieferkette

  1. 1

    Lieferanten importieren

    Name und Domain Ihrer Lieferanten per CSV importieren, etwa direkt aus dem Einkauf.

  2. 2

    Laufender Abgleich

    Leak-Sites von Ransomware-Gruppen werden etwa alle 30 Minuten abgefragt und abgeglichen.

  3. 3

    Alert mit allen Details

    „Potential Supply Chain Ransomware Threat“ mit Akteur, Branche, Land, Beitrag und Screenshot.

Beispiel aus der Praxis

Maschinenbauer sichert seine Zulieferplattform

blacklens.io fand die öffentlich erreichbare Entwicklungsumgebung eines Partners mit gültigem Zugangstoken für produktive APIs, dazu den geleakten Zugang eines IT-Dienstleisters im Darknet.

Ergebnis: Der Kunde reagierte innerhalb weniger Stunden, bevor Schaden entstand.

Nachweise für NIS2, DORA und ISO 27001

Watchlist, Alert-Historie und Aktivitätsprotokoll belegen, dass Sie Ihre Lieferanten laufend überwachen und auf Vorfälle reagieren.

Nachweise für Audit und Versichererals PDF
Lieferanten-WatchlistNIS2 Art. 21 (2) detwa alle 30 Min.
Treffer am FindingDORA Art. 28bei jedem Treffer
AktivitätsprotokollISO/IEC 27001 A.5.22laufend

Häufige Fragen

Supply-Chain-Monitoring (Lieferketten-Monitoring) ist die fortlaufende Beobachtung der digitalen Abhängigkeiten eines Unternehmens: IT-Dienstleister, Cloud-Anbieter, Software-Lieferanten und technische Subunternehmer, deren Kompromittierung sich direkt auf die eigene Sicherheit auswirkt. Ziel ist, von einem Vorfall beim Partner nicht aus der Presse, sondern aus dem eigenen Alarmsystem zu erfahren. NIS2 (Artikel 21 Absatz 2 Buchstabe d), DORA (ICT-Drittparteienrisiko) und ISO 27001 (A.5.19 bis A.5.22) verlangen genau diese Sicht auf die Lieferkette.

Welcher Ihrer Lieferanten stand gestern auf einer Leak-Site?

Importieren Sie Ihre Lieferantenliste als CSV und sehen Sie innerhalb von 24 Stunden, welche Partner betroffen sind.

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