Lösungen
Lieferketten-Monitoring: Risiken bei Partnern früh erkennen
Supply-Chain-Monitoring beobachtet laufend die digitalen Abhängigkeiten Ihres Unternehmens. blacklens.io gleicht Ihre Lieferanten mit Ransomware-Leak-Sites, Darknet und neuen CVEs ab.
Herausforderungen in modernen Lieferketten
Keine Sicht auf Assets Dritter
Welche Domains und Login-Punkte eines Partners mit Ihren Systemen verbunden sind, weiß kaum jemand.
Kompromittierte Anbieter mit Zugriff
Ein Dienstleister mit Fernwartung, dessen Konten im Darknet gehandelt werden, führt direkt in Ihr Netz.
Späte Information
Ob ein Partner kompromittiert ist, erfahren Sie oft erst Wochen später vom Lieferanten selbst.
Regulatorische Anforderungen
NIS2, DORA und ISO 27001 verlangen eine dokumentierte, laufende Überwachung der Lieferkette.
So überwacht blacklens.io Ihre Lieferkette
Konkrete Bedrohungssignale statt abstrakter Sicherheitsnoten für Dritte.
- CVE veröffentlicht08:12
- 2 Assets im Inventar betroffen09:00
- Per PoC-Scan bestätigt09:26
- Alert in Microsoft Teams09:27
- Jira
- Microsoft Teams
- Slack
- GitHub
- GitLab
- Elastic
- AWS
- Microsoft Azure
- Google Cloud
- Cloudflare
- Hetzner
- Webhook
Darstellungen mit Beispieldaten.
In drei Schritten zur überwachten Lieferkette
- 1
Lieferanten importieren
Name und Domain Ihrer Lieferanten per CSV importieren, etwa direkt aus dem Einkauf.
- 2
Laufender Abgleich
Leak-Sites von Ransomware-Gruppen werden etwa alle 30 Minuten abgefragt und abgeglichen.
- 3
Alert mit allen Details
„Potential Supply Chain Ransomware Threat“ mit Akteur, Branche, Land, Beitrag und Screenshot.
Beispiel aus der Praxis
Maschinenbauer sichert seine Zulieferplattform
blacklens.io fand die öffentlich erreichbare Entwicklungsumgebung eines Partners mit gültigem Zugangstoken für produktive APIs, dazu den geleakten Zugang eines IT-Dienstleisters im Darknet.
Ergebnis: Der Kunde reagierte innerhalb weniger Stunden, bevor Schaden entstand.
Nachweise für NIS2, DORA und ISO 27001
Watchlist, Alert-Historie und Aktivitätsprotokoll belegen, dass Sie Ihre Lieferanten laufend überwachen und auf Vorfälle reagieren.
Häufige Fragen
- Supply-Chain-Monitoring (Lieferketten-Monitoring) ist die fortlaufende Beobachtung der digitalen Abhängigkeiten eines Unternehmens: IT-Dienstleister, Cloud-Anbieter, Software-Lieferanten und technische Subunternehmer, deren Kompromittierung sich direkt auf die eigene Sicherheit auswirkt. Ziel ist, von einem Vorfall beim Partner nicht aus der Presse, sondern aus dem eigenen Alarmsystem zu erfahren. NIS2 (Artikel 21 Absatz 2 Buchstabe d), DORA (ICT-Drittparteienrisiko) und ISO 27001 (A.5.19 bis A.5.22) verlangen genau diese Sicht auf die Lieferkette.
Welcher Ihrer Lieferanten stand gestern auf einer Leak-Site?
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