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Lösungen

Lieferketten-Monitoring: Risiken bei Partnern früh erkennen

Supply-Chain-Monitoring macht Risiken bei Lieferanten sichtbar. blacklens.io bewertet Ihre Lieferanten jede Woche von A bis F und meldet, wenn einer auf einer Ransomware-Leak-Site auftaucht.

Lieferant in blacklens.io, dessen Note nach einem Eintrag auf einer Ransomware-Leak-Site von C auf F gefallen ist

Darstellungen mit Beispieldaten.

Herausforderungen in modernen Lieferketten

Keine Sicht auf die Sicherheit Dritter

Wie gut ein Partner seine Systeme patcht und absichert, wissen Sie meist nur aus seiner Selbstauskunft.

Kompromittierte Anbieter mit Zugriff

Ein Dienstleister mit Fernwartung, dessen Konten im Darknet gehandelt werden, führt direkt in Ihr Netz.

Späte Information

Ob ein Partner kompromittiert ist, erfahren Sie oft erst Wochen später vom Lieferanten selbst.

Regulatorische Anforderungen

NIS2, DORA und ISO 27001 verlangen eine dokumentierte, laufende Überwachung der Lieferkette.

So überwacht blacklens.io Ihre Lieferkette

Die Bewertung zeigt schwache Lieferanten vor einem Vorfall, die Watchlist meldet sie nach einem Angriff. Darknet-Funde und neue CVEs ergänzen das Bild.

Lieferanten-Rating12 Lieferanten, Ø 74
Note DSoftware Zulieferer AGKritikalität: kritischNote B → DAktiv ausgenutzt63 von 100
Note FDruckerei Muster KGKritikalität: niedrigRansomware31 von 100
Note ALogistik Partner GmbHKritikalität: hoch94 von 100
Note BMuster SteuerberatungKritikalität: mittel86 von 100

Darstellungen mit Beispieldaten.

In vier Schritten zur überwachten Lieferkette

  1. 1

    Lieferanten importieren

    Lieferanten als Liste oder CSV aufnehmen oder direkt aus der Ransomware-Watchlist übernehmen.

  2. 2

    Bewerten und abgleichen

    Lieferanten werden alle sieben Tage neu bewertet, die Watchlist etwa alle 30 Minuten abgeglichen.

  3. 3

    Alert bei Veränderung

    „Supplier risk increased“ bei schlechterer Bewertung, „Ransomware threat discovered“ bei Leak-Site-Treffern.

  4. 4

    Nachweise ablegen

    Der Supply-Chain-Report geht zeitgesteuert an ISMS und Einkauf, der Bewertungsverlauf bleibt nachvollziehbar.

Beispiel aus der Praxis

Maschinenbauer sichert seine Zulieferplattform

blacklens.io fand die öffentlich erreichbare Entwicklungsumgebung eines Partners mit gültigem Zugangstoken für produktive APIs, dazu den geleakten Zugang eines IT-Dienstleisters im Darknet.

Ergebnis: Der Kunde reagierte innerhalb weniger Stunden, bevor Schaden entstand.

Nachweise für NIS2, DORA und ISO 27001

Bewertungsverlauf, Supply-Chain-Report, Alert-Historie und Aktivitätsprotokoll dokumentieren, wie Sie Ihre Lieferanten überwachen und auf Veränderungen reagieren.

Nachweise für Audit und Versichererals PDF
Lieferanten-Rating mit VerlaufNIS2 Art. 21 (2) dwöchentlich
Supply-Chain-ReportDORA Art. 28zeitgesteuert
Ransomware-WatchlistISO/IEC 27001 A.5.22etwa alle 30 Min.
AktivitätsprotokollISO/IEC 27001 A.5.19 bis A.5.22laufend

Darstellungen mit Beispieldaten.

Häufige Fragen

Supply-Chain-Monitoring (Lieferketten-Monitoring) ist die regelmäßige Beobachtung der digitalen Abhängigkeiten eines Unternehmens: IT-Dienstleister, Cloud-Anbieter, Software-Lieferanten und technische Subunternehmer, deren Kompromittierung sich direkt auf die eigene Sicherheit auswirkt. Ziel ist, Schwächen bei Partnern vor einem Vorfall zu sehen und von einem Vorfall nicht aus der Presse, sondern aus dem eigenen Alarmsystem zu erfahren. NIS2 (Artikel 21 Absatz 2 Buchstabe d), DORA (ICT-Drittparteienrisiko) und ISO 27001 (A.5.19 bis A.5.22) verlangen genau diese Sicht auf die Lieferkette.

Welcher Lieferant hat sich diese Woche verschlechtert?

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